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Die "Fünfzig Fabeln für Kinder" des Pfarrers Johann Wilhelm Hey zählten bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zur obligatorischen Lektüre der Grundschulklassen. Die Fabeln sind 1833 bei Friedrich Perthes anonym erschienenen und wurden schnell zum Bestseller. Wilhelm Heys Kindergedichte "haben in die Jugenddichtung wirkliche Poesie gebracht, Sonnenschein in ein frostiges Haus", urteilte L. Göhring, der Hey im "Triumvirat der ersten echten Kinderdichter" Hoffmann v. Fallersleben (1798-1874), Friedrich Güll (1812-1879) als den "liebenswürdigen, gemütlichen Maler Himmels und der Erden" bezeichnete, einen "Novalis der Kinder".
Format: 12,5 x 20,5 cm Seitenzahl: 111 Herausgeber : Faycal Hamouda Erschenungsjahr: 2004
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